Erweiterung Station R2 (Psychatrie)
Erweiterung Station R2 (Psychatrie)
Das sogenannte Gartenhaus, welches sich auf einem der Hügel des weitläufigen Areals befindet, sollte um acht Plätze erweitert werden, wobei der Bestand mit geringen Mitteln ebenfalls modernisiert werden sollte. Der L-förmige Bestandsbau wurde um einen eingeschossigen L-förmigen Erweiterungsbau zu einem U umgebaut. Die Baukörper sind hierbei durch eine denkmalgeschützte Wand eingefasst und so ergibt sich ein geschützter Innenhof, in dem sich die Patienten frei bewegen können. Während im Altbau Patienten mit einem höheren Betreuungsaufwand untergebracht sind, wurde bei dem Anbau darauf geachtet, dass die hier untergebrachten eigenständigeren Patienten Bedingungen vorfinden, die es ihnen ermöglicht, sich weitestgehend selber zu versorgen (eigene Nasszellen, Gemeinschafts- und Essräume etc.). Große Fenster in den Zimmern, Sicht- und Lichtachsen ermöglichen eine gute Orientierung und verbinden innen und außen.
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